WOW, gestern haben wir wirklich sehr viel gesehen 😍
Dafür dass das Wetter definitiv gar nicht gut aussah am Morgen ( Gewitter ) und wir noch dachten, naja dann ist es wenigstens kühler, hat es sich noch in einen wunderschönen Tag gewandelt. In der Adèche sind wir gegen ca. 8:45h gestartet und das Meer sollte unser nächstes Ziel sein. Es stand uns eine 2,5 stündige Fahrt bevor, die wir natürlich nicht einfach abreißen wollten, sondern noch so viel mitnehmen wollten wie es geht. Ganz nach dem Motto der Weg ist das Ziel. Dank des tollen Blogs von „Dirty Pawstravel“ habe wir uns nach Uzés in ein kleines Städtchen führen lassen. Tja was soll ich sagen auch hier hatten wir eine wunderschöne alte Innenstadt in der eine Straße und ein Haus schöner war als das andere. Auch hier hätten wir das eine oder auch andere Haus sofort adoptiert 😅





Durch die nahe Lage an Italien ist die Architektur hier in der Region schon sehr italienisch oder auch römisch geprägt, was bei unserem nächsten Stop auch nochmal sichtbar wurde. Die wunderschöne Pont du Gart. Die „Brücke“ ist ein Aquädukt was schon 1 Jh. n.C. Erbaut wurde. Eine 275m lange Brücke die wirklich viele Menschen anzieht. Aber nicht nur durch ihre sehr schöne Optik, sondern auch weil man darunter wunderbar im Gardon/Gard baden kann. Bailey hat es so geliebt dort zu schwimmen ♥️ Aber zu der kleinen Wasserratte sage ich später noch mehr 🤣





Eine weitere Stunde fahrt später kamen wir dann an unserem neuen Heim im sehr schönen Städtchen Saintes-Maries-de-la-Mer in der Camague an. Die Camargue ist bekannt für die weißen Pferde und die schwarzen Stiere. Wie ihr merkt, wirkte es fast spanisch hier. Auch die Gebäude erinnerten uns sehr an Spanien.


Nachdem wir das komplette Gepäck ausgeladen hatten, an unserem süßen kleinen Hotel Lou Marques und sehr freundlich empfangen wurden, haben wir uns natürlich direkt auf an den Strand gemacht. Leider sind die Strände direkt an der Stadt nicht für Hunde erlaubt aber laut Karten sollten wir nur an den Rand der Stadt laufen und dort schon mit dem kleinen schwarzen Monster ins Wasser laufen können. Bailey hat uns zwar häufig darauf hingewiesen dass DA ja bereits Wasser ist und es für ihn vollkommen in Ordnung wäre, wenn wir hier jetzt ins Wasser gehen. Aber wir haben uns natürlich an die Regeln gehalten und sind runter zum Natur Strand gelaufen. Wie es leider meistens ist, ist es da natürlich nicht ganz so schön wie die Strandabschnitte davor, was für uns aber meistens kein Problem darstellt. Blöd war leider nur wirklich, das im langen flachen Einstieg sehr viele große Felsen waren die sowohl Bailey als auch uns das reingehen ins Wasser eher schwer gemacht haben. Naja und dann gehen wir auch nochmal zurück zur vorher angemerkten Wasserratte 🤣 unser Hund ist definitiv ein Süßwasserhund 🤣

Direkt ins Wasser gerannt und den ersten großen Schluck Wasser später, war er dann nicht mehr so begeistert 🫣
Der Blick sagte alles! Warum schmeckt das hier sooo doof. Der Ball wurde wenn möglich nur mit den Pfoten aus dem Wasser gezogen 🤣 für uns war es auf jeden Fall ein Riesen Spaß dem Wasserhund zu erklären, das wir das Wasser leider nicht ändern können. So viele entsetzte Blicke … und ENTTÄUSCHUNG in einem Hundeblick.
Aber da wird er die nächsten Tage durch müssen 😉
Frauchen kann das Meer leider nicht entsalzen.
Wie ihr euch vorstellen könnt, war das dann doch ein sehr aufregender und langer Tag für Bailey und dementsprechend sind wir nach dem Strand direkt auf dem Heimweg in ein Restaurant eingekehrt. Was soll ich sagen ich habe die besten Muscheln in meinem Leben gegessen. ♥️
Unfassbar gut.
Fazit lecker essen geht hier auch 🤩

P.s.: ich wollte euch natürlich mein absolutes Lieblingsbild des Tages nicht vorenthalten. Das ist bei unsere Morgengassirunde entstanden und ich nenne es „kacken mit Aussicht“ ♥️☺️
